Gollenberg
Gollenberg
In einem ausgedehnten Waldgebiet eingebettet, lädt die Umgebung zu ausgedehnten Wanderungen ein.
Der Ortsteil pflegt die Traditionen der Bessarabier, einer deutschen Minderheit vom Schwarzen Meer, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg als Flüchtlinge im Ort ansiedelten.
Stölln ("Otto-Lilienthal-Gemeinde")
Zeugen kultureller Vergangenheit prägen das Bild des Ortes. Fachwerkhäuser und -scheunen, Ziegelbauten, die alte Brennerei und die Dorfkirche gehören dazu. Ihre Kunstschätze, insbesondere des 17. und 18. Jahrhunderts wie die Kanzel, die bemalten Emporen, Epitaphien und der Altaraufsatz, erfreuen jeden Liebhaber märkischer Kultur.
Auf dem Gollenberg stand 1779 Friedrich der Große und schaute erfreut auf das urbar gemachte Rhinluch.
Am 09. August 1896 stürzte der Flugpionier Otto Lilienthal bei einem Flugversuch am Gollenberg ab und starb an dessen Folgen. Ein Gedenkstein an der Absturzstelle erinnert an dieses Ereignis.
Im Jahr 1989 landete in einer spektakulären Aktion eine ausgemusterte IL-62 auf der Graspiste, eine Leistung für das Guinnessbuch der Rekorde. Heute beherbergt das Flugzeug eine INTERFLUG-Ausstellung und ein Standesamt. Anhänger des Flugsportes können auf dem ältesten Flugplatz der Welt die Landschaft des Ländchens Rhinow aus der Vogelperspektive in einem Segelflugzeug betrachten. Die Pizzeria mit Biergarten liegt gleich nebenan.
Das Lilienthal-Centrum Stölln in der alten Brennerei ist infolge der weltweiten Bedeutung und Anerkennung des Flugpioniers Otto Lilienthal von überregionaler Bedeutung. Seit 2025 würdigt eine Ehrentafel den Gollenberg als "Historical Aerospace Site".
- Einwohner*innen: 419
- Bürgermeister*in: Wolfgang Heinze
- E-Mail: bgm-gollenberg@rhinow.de
- Einwohner*innen: 158
- Ortsvorsteher*in: Claudia Klein
- E-Mail: ov-schönholz-neuwerder@rhinow.de
In einem ausgedehnten Waldgebiet eingebettet, lädt die Umgebung zu ausgedehnten Wanderungen ein.
Der Ortsteil pflegt die Traditionen der Bessarabier, einer deutschen Minderheit vom Schwarzen Meer, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg als Flüchtlinge im Ort ansiedelten.
Stölln ("Otto-Lilienthal-Gemeinde")
- Einwohner*innen: 261
- Ortsvorsteher*in: Ingo Dahlmann
- E-Mail: ov-stoelln@rhinow.de
Zeugen kultureller Vergangenheit prägen das Bild des Ortes. Fachwerkhäuser und -scheunen, Ziegelbauten, die alte Brennerei und die Dorfkirche gehören dazu. Ihre Kunstschätze, insbesondere des 17. und 18. Jahrhunderts wie die Kanzel, die bemalten Emporen, Epitaphien und der Altaraufsatz, erfreuen jeden Liebhaber märkischer Kultur.
Auf dem Gollenberg stand 1779 Friedrich der Große und schaute erfreut auf das urbar gemachte Rhinluch.
Am 09. August 1896 stürzte der Flugpionier Otto Lilienthal bei einem Flugversuch am Gollenberg ab und starb an dessen Folgen. Ein Gedenkstein an der Absturzstelle erinnert an dieses Ereignis.
Im Jahr 1989 landete in einer spektakulären Aktion eine ausgemusterte IL-62 auf der Graspiste, eine Leistung für das Guinnessbuch der Rekorde. Heute beherbergt das Flugzeug eine INTERFLUG-Ausstellung und ein Standesamt. Anhänger des Flugsportes können auf dem ältesten Flugplatz der Welt die Landschaft des Ländchens Rhinow aus der Vogelperspektive in einem Segelflugzeug betrachten. Die Pizzeria mit Biergarten liegt gleich nebenan.
Das Lilienthal-Centrum Stölln in der alten Brennerei ist infolge der weltweiten Bedeutung und Anerkennung des Flugpioniers Otto Lilienthal von überregionaler Bedeutung. Seit 2025 würdigt eine Ehrentafel den Gollenberg als "Historical Aerospace Site".