Großderschau
Großderschau
Friedrich der Große rief Siedler in die nun bewohnbare Gegend, ließ Wohnhäuser und Ställe für sie bauen und gab ihnen Vieh und Land. Haus und Hof wurden von dem zugeteilten Ackerstreifen umgeben, so dass die einzelnen Gehöfte weit auseinander lagen. Diese Art der Besiedlung wurde "Kolonie" genannt.
Sehenswert ist die 1785 erbaute Kirche mit dem Turm nach Süden, bei der die Garnisonskirche in Potsdam Vorbild für den Grundriss und die Anlage der Kirche war. Das Museum Kolonistenhof Großderschau, entstanden 1998, in dem Sie anschaulich dargestellt die Besiedlung des Rhinluchs und Dossebruches im 18. Jahrhundert finden.
Großderschau hat ein aktives Vereinsleben zu verzeichnen. Es gibt dort viele engagierte Bürger in der Feuerwehr und im Fußballverein. Der Heimatverein und ein Plattdeutsch-Zirkel bereichern das Miteinander im Dorf.
- Einwohner*innen: 418
- Bürgermeister*in: Dr. Peter Csajkas
- E-Mail: bgm-grossderschau@rhinow.de
- Einwohner*innen: 61
- Ortsvorsteher*in: Roland Specht
- E-Mail: ov-kietz@rhinow.de
- Einwohner*innen: 62
- Ortsvorsteher*in: Mathias Fiebig
- E-Mail: ov-ruebehorst@rhinow.de
Friedrich der Große rief Siedler in die nun bewohnbare Gegend, ließ Wohnhäuser und Ställe für sie bauen und gab ihnen Vieh und Land. Haus und Hof wurden von dem zugeteilten Ackerstreifen umgeben, so dass die einzelnen Gehöfte weit auseinander lagen. Diese Art der Besiedlung wurde "Kolonie" genannt.
Sehenswert ist die 1785 erbaute Kirche mit dem Turm nach Süden, bei der die Garnisonskirche in Potsdam Vorbild für den Grundriss und die Anlage der Kirche war. Das Museum Kolonistenhof Großderschau, entstanden 1998, in dem Sie anschaulich dargestellt die Besiedlung des Rhinluchs und Dossebruches im 18. Jahrhundert finden.
Großderschau hat ein aktives Vereinsleben zu verzeichnen. Es gibt dort viele engagierte Bürger in der Feuerwehr und im Fußballverein. Der Heimatverein und ein Plattdeutsch-Zirkel bereichern das Miteinander im Dorf.