Digitalisierung an Schulen im Landkreis Kassel
Digitalisierung an Schulen im Landkreis Kassel
Seit der Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in den Schulen weiter an Bedeutung gewonnen. Der Landkreis Kassel modernisiert Schritt für Schritt die Netzwerke aller Schulen, damit digitales Lernen zum Standard im Schulalltag wird.
Digitalpakt Schule und Breitbandausbau
Der Digitalpakt Schule ist ein Förderinstrument aus kombinierten Bundes- und Landesmitteln, die ausschließlich den Schulträgern (Landkreisen und kreisfreien Städten) zur Verfügung gestellt werden. In Hessen tragen die Schulträger und damit auch der Landkreis Kassel einen Eigenanteil von 12,5 Prozent der Kosten. Insgesamt wurden bisher rund 32 Millionen Euro in die Digitalisierung der Schulen investiert. Der Landkreis hat dieses Budget mit über 20 Millionen Euro aus eigenen Mitteln aufgestockt. Bis auf einzelne Schulen wurden alle Schulen im Kreisgebiet über Glasfaser an das schnelle Internet angebunden. Ziel ist es, alle Klassen-, Fach- und Besprechungsräume sowie Mensen und Aulen mit digitaler Technik auszustatten, die sowohl kabellos wie auch kabelgebunden betrieben werden kann. Um dieses Ziel zu erreichen, musste die gesamte Netzwerktechnik auf den neuen Standard angepasst und oft auch vollumfänglich erneuert werden.
Damit in den Schulen auch mit digitalen Endgeräten gelernt werden kann, wird insbesondere der Breitbandausbau vorangetrieben. So soll überall WLAN mit hoher Geschwindigkeit zur Verfügung stehen, damit die Lernplattformen im Internet schnell aufgerufen werden können. Insgesamt stehen derzeit ca. 10.000 Endgeräte, überwiegend Apple- und Microsoft-Produkte, für die pädagogische Arbeit zur Verfügung. Die mobilen Endgeräte dienen zur Unterstützung der Lehrkräfte im Unterricht sowie bei der Unterrichtsvorbereitung. Die Nutzung der Geräte bietet für Lehrpersonal und Schüler nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, den Unterricht immer neu zu gestalten und verschiedene didaktische Methoden in ein digitales Lernumfeld zu übertragen. Zugleich wird gewährleistet, dass die neue Infrastruktur an den Schulen, die im Rahmen des Digitalpaktes umgesetzt wurden, von allen Beteiligten zu Unterrichtszwecken sinnvoll genutzt werden kann. Dies stellt eine wichtige Investition in die digitale Zukunft dar und macht unsere Schulen fit.
Das Ende 2021 beschiedene Breitbandausbauprojekt, das 44 Schulstandorte und sieben kommunale Teilgebiete (Helsa, Niestetal, Vellmar, Wolfhagen, Naumburg, Zierenberg und Hofgeismar) umfasst, wurde 2023 von den Unternehmen Goetel GmbH und Städtische Werke Kassel Netz+Service GmbH weiter vorangetrieben und zum Jahresende 2025 abgeschlossen. Für 28 weitere Schulen des Landkreises haben Telekommunikationsunternehmen, zum Teil motiviert durch den vom Landkreis begleiteten geförderten Ausbau, eigenwirtschaftlich einen Glasfaseranschluss verlegt. Mit seiner Digitalisierungsoffensive gehört der Landkreis Kassel zu den - noch immer wenigen - nahezu flächendeckend mit Glasfaser erschlossenen Gebieten.
IT-Personal zur Unterstützung der Schulen
Über das gemeinsame Förderprogramm des Bundes und des Landes Hessen, das Ende 2023 ausgelaufen ist, wurden IT-Servicekräfte eingestellt und fortgebildet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich an den Schulen um die Wartung und Pflege der IT-Infrastruktur inklusive aller Endgeräte und leisten Support im Schulalltag. Der Bedarf für dieses Personal ergibt sich aus den pädagogisch-technischen Einsatzkonzepten, die im Rahmen des Digitalpakts erstellt wurden. Der Landkreis Kassel beschäftigt das IT-Personal trotz auslaufender Förderung auf eigene Kosten weiter.
Seit der Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in den Schulen weiter an Bedeutung gewonnen. Der Landkreis Kassel modernisiert Schritt für Schritt die Netzwerke aller Schulen, damit digitales Lernen zum Standard im Schulalltag wird.
Digitalpakt Schule und Breitbandausbau
Der Digitalpakt Schule ist ein Förderinstrument aus kombinierten Bundes- und Landesmitteln, die ausschließlich den Schulträgern (Landkreisen und kreisfreien Städten) zur Verfügung gestellt werden. In Hessen tragen die Schulträger und damit auch der Landkreis Kassel einen Eigenanteil von 12,5 Prozent der Kosten. Insgesamt wurden bisher rund 32 Millionen Euro in die Digitalisierung der Schulen investiert. Der Landkreis hat dieses Budget mit über 20 Millionen Euro aus eigenen Mitteln aufgestockt. Bis auf einzelne Schulen wurden alle Schulen im Kreisgebiet über Glasfaser an das schnelle Internet angebunden. Ziel ist es, alle Klassen-, Fach- und Besprechungsräume sowie Mensen und Aulen mit digitaler Technik auszustatten, die sowohl kabellos wie auch kabelgebunden betrieben werden kann. Um dieses Ziel zu erreichen, musste die gesamte Netzwerktechnik auf den neuen Standard angepasst und oft auch vollumfänglich erneuert werden.
Damit in den Schulen auch mit digitalen Endgeräten gelernt werden kann, wird insbesondere der Breitbandausbau vorangetrieben. So soll überall WLAN mit hoher Geschwindigkeit zur Verfügung stehen, damit die Lernplattformen im Internet schnell aufgerufen werden können. Insgesamt stehen derzeit ca. 10.000 Endgeräte, überwiegend Apple- und Microsoft-Produkte, für die pädagogische Arbeit zur Verfügung. Die mobilen Endgeräte dienen zur Unterstützung der Lehrkräfte im Unterricht sowie bei der Unterrichtsvorbereitung. Die Nutzung der Geräte bietet für Lehrpersonal und Schüler nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, den Unterricht immer neu zu gestalten und verschiedene didaktische Methoden in ein digitales Lernumfeld zu übertragen. Zugleich wird gewährleistet, dass die neue Infrastruktur an den Schulen, die im Rahmen des Digitalpaktes umgesetzt wurden, von allen Beteiligten zu Unterrichtszwecken sinnvoll genutzt werden kann. Dies stellt eine wichtige Investition in die digitale Zukunft dar und macht unsere Schulen fit.
Das Ende 2021 beschiedene Breitbandausbauprojekt, das 44 Schulstandorte und sieben kommunale Teilgebiete (Helsa, Niestetal, Vellmar, Wolfhagen, Naumburg, Zierenberg und Hofgeismar) umfasst, wurde 2023 von den Unternehmen Goetel GmbH und Städtische Werke Kassel Netz+Service GmbH weiter vorangetrieben und zum Jahresende 2025 abgeschlossen. Für 28 weitere Schulen des Landkreises haben Telekommunikationsunternehmen, zum Teil motiviert durch den vom Landkreis begleiteten geförderten Ausbau, eigenwirtschaftlich einen Glasfaseranschluss verlegt. Mit seiner Digitalisierungsoffensive gehört der Landkreis Kassel zu den - noch immer wenigen - nahezu flächendeckend mit Glasfaser erschlossenen Gebieten.
IT-Personal zur Unterstützung der Schulen
Über das gemeinsame Förderprogramm des Bundes und des Landes Hessen, das Ende 2023 ausgelaufen ist, wurden IT-Servicekräfte eingestellt und fortgebildet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich an den Schulen um die Wartung und Pflege der IT-Infrastruktur inklusive aller Endgeräte und leisten Support im Schulalltag. Der Bedarf für dieses Personal ergibt sich aus den pädagogisch-technischen Einsatzkonzepten, die im Rahmen des Digitalpakts erstellt wurden. Der Landkreis Kassel beschäftigt das IT-Personal trotz auslaufender Förderung auf eigene Kosten weiter.