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Radfahren auf der Überholspur im Landkreis Kassel

Radfahren auf der Überholspur im Landkreis Kassel

Radfahren erfreut sich im Landkreis Kassel wachsender Beliebtheit - zum einen als gesunde und aktive Freizeitbeschäftigung, zum anderen als umweltfreundliche, günstige und flexible Alternative zum Auto. Um diesen positiven Trend zu unterstützen, engagiert sich der Landkreis Kassel für eine Stärkung der Nahmobilität und investiert kontinuierlich in Ausbau und Qualität der Radinfrastruktur.

Ein zentrales Element ist das ca. 1.400 Kilometer lange Radwegenetz, das von Alltagsradfahrenden, Berufspendelnden und Touristen genutzt wird. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Projekte umgesetzt, um die lokalen Radwegenetze auszubauen, Lückenschlüsse vorzunehmen und die Anbindung an das überregionale Fernradwegenetz sicherzustellen.

Ein weiterer Meilenstein in Sachen Radverkehr werden die drei Radschnellverbindungen nach Vellmar, Baunatal und Kaufungen/Helsa sein, die für eine komfortable, sichere und schnelle Anbindung an das Oberzentrum Kassel sorgen. Dies soll die Grundlage für eine strategische und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Radverkehrsförderung bilden.

Auch beim Stadtradeln macht der Landkreis Kassel mit. Die vielen Teilnehmenden sind Beleg für das wachsende Interesse an nachhaltiger Mobilität in der Region.

Neben dem Alltagsradverkehr bleibt das touristische Radfahren ein Aushängeschild im Landkreis. Beliebte Flussradwege wie der Fulda- und Weserradweg, Diemelradweg sowie attraktive regionale Routen, wie der Herkules-Wartburg-Radweg, Lossetal-Radweg oder auch Märchenland-Radrundweg bieten vielseitige Möglichkeiten, die Region aktiv und nachhaltig zu entdecken.