Gemeinsam die Gesundheitsversorgung der Zukunft gestalten
Beiratsgründung der Gesundheitsregion EUREGIO 2021:
Gemeinsam die Gesundheitsversorgung der Zukunft gestalten
Die Gesundheitsregion EUREGIO e. V. setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft der grenzübergreifenden Gesundheitsversorgung: Am Universitätsklinikum Münster wurde heute ein neuer Beirat gegründet, der Politik und Gesundheitsakteure aus Deutschland und den Niederlanden zusammenbringt.
Bereits vor mehr als zehn Jahren entstand der Verein mit dem Ziel, die Gesundheitswirtschaft in der deutsch-niederländischen Grenzregion nachhaltig zu stärken und innovative Versorgungsmodelle voranzutreiben. Zur Gründung des neuen Gremiums kamen unter anderem Rob Welten sowie Vertreter des Vereinsvorstands zusammen.
Zum Vorsitzenden des ehrenamtlich tätigen Beirats wurde zunächst für ein Jahr Karl-Josef Laumann gewählt. Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister sieht in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit großes Potenzial für eine moderne und patientennahe Versorgung.
Dem aktuell fünfköpfigen Beirat gehören außerdem führende Vertreter des Universitätsklinikum Münster an - darunter sowohl der scheidende als auch der zukünftige Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende. Hugo Van Aken, dessen Amtszeit zum Jahresende endet, möchte seine Erfahrung künftig weiterhin beratend einbringen.
Auch Geschäftsführer Thomas Nerlinger betont die Chancen gemeinsamer Strukturen in der Grenzregion. Mit rund 180 Mitgliedern nehme die Gesundheitsregion EUREGIO eine Vorreiterrolle ein - insbesondere in der Pflegeversorgung. Beide Länder könnten voneinander lernen, um pflegebedürftigen Menschen ein möglichst selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen.
Ein zentrales Beispiel dafür ist das seit 2020 laufende Modellprojekt "Regionales Pflegekompetenzzentrum" (ReKo), an dem auch das UKM beteiligt ist. Das mit rund zehn Millionen Euro geförderte Projekt verfolgt das Ziel, moderne Care- und Case-Management-Konzepte dauerhaft in der regionalen Versorgungslandschaft zu verankern.
Gemeinsam die Gesundheitsversorgung der Zukunft gestalten
Die Gesundheitsregion EUREGIO e. V. setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft der grenzübergreifenden Gesundheitsversorgung: Am Universitätsklinikum Münster wurde heute ein neuer Beirat gegründet, der Politik und Gesundheitsakteure aus Deutschland und den Niederlanden zusammenbringt.
Bereits vor mehr als zehn Jahren entstand der Verein mit dem Ziel, die Gesundheitswirtschaft in der deutsch-niederländischen Grenzregion nachhaltig zu stärken und innovative Versorgungsmodelle voranzutreiben. Zur Gründung des neuen Gremiums kamen unter anderem Rob Welten sowie Vertreter des Vereinsvorstands zusammen.
Zum Vorsitzenden des ehrenamtlich tätigen Beirats wurde zunächst für ein Jahr Karl-Josef Laumann gewählt. Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister sieht in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit großes Potenzial für eine moderne und patientennahe Versorgung.
Dem aktuell fünfköpfigen Beirat gehören außerdem führende Vertreter des Universitätsklinikum Münster an - darunter sowohl der scheidende als auch der zukünftige Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende. Hugo Van Aken, dessen Amtszeit zum Jahresende endet, möchte seine Erfahrung künftig weiterhin beratend einbringen.
Auch Geschäftsführer Thomas Nerlinger betont die Chancen gemeinsamer Strukturen in der Grenzregion. Mit rund 180 Mitgliedern nehme die Gesundheitsregion EUREGIO eine Vorreiterrolle ein - insbesondere in der Pflegeversorgung. Beide Länder könnten voneinander lernen, um pflegebedürftigen Menschen ein möglichst selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen.
Ein zentrales Beispiel dafür ist das seit 2020 laufende Modellprojekt "Regionales Pflegekompetenzzentrum" (ReKo), an dem auch das UKM beteiligt ist. Das mit rund zehn Millionen Euro geförderte Projekt verfolgt das Ziel, moderne Care- und Case-Management-Konzepte dauerhaft in der regionalen Versorgungslandschaft zu verankern.