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1.000 Gehölze für den Klimaschutz

Gesundheitsregion Euregio und Naturschutzstiftung:
1.000 Gehölze für den Klimaschutz

Bad Bentheim/Gildehaus, 14. November 2025 - Regenjacken statt Sonnenschein: Trotz schlechten Wetters haben Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheitsregion Euregio und der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim gemeinsam 440 junge Bäume in Bad Bentheim-Gildehaus gepflanzt. Die Aktion fand im Rahmen des Projekts "Vereinswald" statt. Gepflanzt wurden unter anderem Erlen, Flatterulmen und Stieleichen.

Dank zahlreicher Spenden konnten inzwischen bereits mehr als 1.000 Gehölze für den neuen Vereinswald finanziert werden. Ziel des Projekts ist es, den Waldanteil in der Region zu erhöhen und aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen.

Bereits zum zweiten Mal organisierten die Gesundheitsregion Euregio und die Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim eine gemeinsame Pflanzaktion. Paul Uphaus, Geschäftsführer der Naturschutzstiftung, betonte dabei den freiwilligen Charakter des Engagements: Die Pflanzung sei kein Pflichtprogramm, sondern Ausdruck des gemeinsamen Einsatzes für den Erhalt der Natur in der Grafschaft Bentheim. Auch die Auswahl der Baumarten erfolge bewusst, um langfristig einen stabilen und artenreichen Wald zu schaffen.

Dr. Arno Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Gesundheitsregion Euregio, und Geschäftsführer Thomas Nerlinger unterstrichen die Bedeutung regionaler Projekte für den Klima- und Naturschutz. Nur gemeinsam könne man die Herausforderungen der Zukunft bewältigen und die Region lebenswert erhalten. Mit inzwischen über 1.000 gepflanzten Gehölzen sei bereits ein wichtiges Zeichen gesetzt worden.

Im Beisein von Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen wurde außerdem ein neues Schild für den Vereinswald der Gesundheitsregion Euregio enthüllt.

Organisiert wurde die Aktion von Antje Lübbers und Lars Diekmann von der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim sowie Jenni Spiekermann von der Gesundheitsregion Euregio. Finanziert wird das Projekt durch Spenden für den Vereinswald. Auch in den kommenden Jahren soll die Fläche weiter wachsen. Beide Organisationen laden Interessierte dazu ein, sich künftig an weiteren Pflanzaktionen und Umweltprojekten in der Region zu beteiligen.