Menschen und Regionen verbinden
Mobile Neujahrs-Visite 2026 der Gesundheitsregion EUREGIO:
Menschen und Regionen verbinden
Rund 40 geladene Gäste nahmen am Donnerstag, 22. Januar 2026, am Neujahrsempfang der Gesundheitsregion EUREGIO teil. Besonderes Highlight war die mobile Neujahrs-Visite: In einem Reisezugwagen der Bentheimer Eisenbahn AG ging es von Bad Bentheim bis nach Laarwald und wieder zurück.
Die Fahrt begann am Bahnhof Bad Bentheim Nord, weitere Gäste stiegen in Nordhorn und Neuenhaus zu. Während der Zugreise nutzten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und grenzüberschreitender Zusammenarbeit die Gelegenheit für Grußworte und Gespräche.
Dr. Arno Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Gesundheitsregion EUREGIO, betonte die Bedeutung eines starken Netzwerks und gemeinsamer Lösungen über Ländergrenzen hinweg. Ziel sei es, Barrieren abzubauen, den Alltag der Menschen zu erleichtern und Themen wie Gesundheit und Wirtschaft nachhaltig weiterzuentwickeln - auch über die Grafschaft Bentheim hinaus.
Melle Mulder, Vorsitzender der Stichting Nedersaksenlijn, hob die Bedeutung grenzüberschreitender Bahnverbindungen hervor. Der Ausbau der Regiopa-Strecke zwischen Bad Bentheim und Neuenhaus sei auch in den Niederlanden ein wichtiger Schritt gewesen. Die geplante Verlängerung bis Coevorden gelte als weiterer Meilenstein der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit. Langfristig entstehe so eine direkte Bahnverbindung mit Anschluss an die Nedersaksenlijn, die Wirtschaft, Bildung und Gesundheitsversorgung auf beiden Seiten der Grenze enger vernetzt.
Auch Joachim Berends, Vorstand der Bentheimer Eisenbahn AG, unterstrich den Mehrwert einer engen Zusammenarbeit zwischen den Regionen. Gute Verbindungen erleichterten den Menschen insbesondere den Zugang zu Wirtschaft, Bildung und Gesundheit.
Sandra Cichon, Erste Kreisrätin des Landkreises Grafschaft Bentheim, erklärte, dass die Reaktivierung der Bahnstrecke bereits deutliche positive Effekte für Städte und Gemeinden gezeigt habe. Unternehmen sowie Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen seien heute besser erreichbar. Die Nedersaksenlijn stehe zudem für "bredere welvaart" - einen breiteren gesellschaftlichen Wohlstand - und verdeutliche die Chancen, die von der Bahnverbindung für beide Länder ausgehen.
Nordhorns Bürgermeister Thomas Berling betonte abschließend die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den niederländischen Partnern. Grenzüberschreitende Projekte würden einen direkten Mehrwert für die Menschen in der Region schaffen.
Menschen und Regionen verbinden
Rund 40 geladene Gäste nahmen am Donnerstag, 22. Januar 2026, am Neujahrsempfang der Gesundheitsregion EUREGIO teil. Besonderes Highlight war die mobile Neujahrs-Visite: In einem Reisezugwagen der Bentheimer Eisenbahn AG ging es von Bad Bentheim bis nach Laarwald und wieder zurück.
Die Fahrt begann am Bahnhof Bad Bentheim Nord, weitere Gäste stiegen in Nordhorn und Neuenhaus zu. Während der Zugreise nutzten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und grenzüberschreitender Zusammenarbeit die Gelegenheit für Grußworte und Gespräche.
Dr. Arno Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Gesundheitsregion EUREGIO, betonte die Bedeutung eines starken Netzwerks und gemeinsamer Lösungen über Ländergrenzen hinweg. Ziel sei es, Barrieren abzubauen, den Alltag der Menschen zu erleichtern und Themen wie Gesundheit und Wirtschaft nachhaltig weiterzuentwickeln - auch über die Grafschaft Bentheim hinaus.
Melle Mulder, Vorsitzender der Stichting Nedersaksenlijn, hob die Bedeutung grenzüberschreitender Bahnverbindungen hervor. Der Ausbau der Regiopa-Strecke zwischen Bad Bentheim und Neuenhaus sei auch in den Niederlanden ein wichtiger Schritt gewesen. Die geplante Verlängerung bis Coevorden gelte als weiterer Meilenstein der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit. Langfristig entstehe so eine direkte Bahnverbindung mit Anschluss an die Nedersaksenlijn, die Wirtschaft, Bildung und Gesundheitsversorgung auf beiden Seiten der Grenze enger vernetzt.
Auch Joachim Berends, Vorstand der Bentheimer Eisenbahn AG, unterstrich den Mehrwert einer engen Zusammenarbeit zwischen den Regionen. Gute Verbindungen erleichterten den Menschen insbesondere den Zugang zu Wirtschaft, Bildung und Gesundheit.
Sandra Cichon, Erste Kreisrätin des Landkreises Grafschaft Bentheim, erklärte, dass die Reaktivierung der Bahnstrecke bereits deutliche positive Effekte für Städte und Gemeinden gezeigt habe. Unternehmen sowie Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen seien heute besser erreichbar. Die Nedersaksenlijn stehe zudem für "bredere welvaart" - einen breiteren gesellschaftlichen Wohlstand - und verdeutliche die Chancen, die von der Bahnverbindung für beide Länder ausgehen.
Nordhorns Bürgermeister Thomas Berling betonte abschließend die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den niederländischen Partnern. Grenzüberschreitende Projekte würden einen direkten Mehrwert für die Menschen in der Region schaffen.