Freienhagen
Freienhagen
Die alte Stadt Freienhagen liegt idyllisch eingebettet inmitten ausgedehnter Mischwälder. Erstmalig urkundlich wird Freienhagen 1253 erwähnt, was jedoch keineswegs gleichbedeutend mit der Stadtgründung ist. Die im Staatsarchiv Marburg aufbewahrte lateinische Urkunde aus dem Jahr 1253 berichtet von einer voll ausgebauten Stadt "Vrienhayn", die bereits einen Bürgermeister, Rat und Siegel besitzt und dem Schultheiß des Grafen von Waldeck untersteht. Der Ort hat seinen Namen von dem Freigericht, das im Mittelalter unter der Femeeiche tagte. In Freienhagen wird der Anfang der 2. Strophe des Waldecker Lieds mit "Seht das Land im Schmuck der schönsten Wälder" lebendig - der rund 1.000 Hektar große, hügelige Stadtwald mit seinen Buchen, Eichen und Fichten prägt seit Jahrhunderten die Stadt Freienhagen. Die Erlöse aus dem Holzverkauf sind noch heute ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor der Nationalparkstadt Waldeck.
Sehenswert sind neben der evangelischen Stadtpfarrkirche "Sankt Peter und Paul", die im spätromanischen und im gotischen Stil errichtet wurde, die vielen guterhaltenen Fachwerkhäuser. Das alte Rathaus, welches in den Jahren 1858 bis 1860 als Schul- und Rathaus erbaut wurde, stellt heute den Ortsmittelpunkt für die rund 730 Einwohner des an der Gemarkungsgrenze zu Landau und Wolfhagen gelegenen Stadtteiles Freienhagen dar.
Besonders stolz sind die Freienhagener auf ihr modernes beheiztes Freibad, das in den Sommermonaten regelmäßig viele Gäste und Besucher zählt.
Die alte Stadt Freienhagen liegt idyllisch eingebettet inmitten ausgedehnter Mischwälder. Erstmalig urkundlich wird Freienhagen 1253 erwähnt, was jedoch keineswegs gleichbedeutend mit der Stadtgründung ist. Die im Staatsarchiv Marburg aufbewahrte lateinische Urkunde aus dem Jahr 1253 berichtet von einer voll ausgebauten Stadt "Vrienhayn", die bereits einen Bürgermeister, Rat und Siegel besitzt und dem Schultheiß des Grafen von Waldeck untersteht. Der Ort hat seinen Namen von dem Freigericht, das im Mittelalter unter der Femeeiche tagte. In Freienhagen wird der Anfang der 2. Strophe des Waldecker Lieds mit "Seht das Land im Schmuck der schönsten Wälder" lebendig - der rund 1.000 Hektar große, hügelige Stadtwald mit seinen Buchen, Eichen und Fichten prägt seit Jahrhunderten die Stadt Freienhagen. Die Erlöse aus dem Holzverkauf sind noch heute ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor der Nationalparkstadt Waldeck.
Sehenswert sind neben der evangelischen Stadtpfarrkirche "Sankt Peter und Paul", die im spätromanischen und im gotischen Stil errichtet wurde, die vielen guterhaltenen Fachwerkhäuser. Das alte Rathaus, welches in den Jahren 1858 bis 1860 als Schul- und Rathaus erbaut wurde, stellt heute den Ortsmittelpunkt für die rund 730 Einwohner des an der Gemarkungsgrenze zu Landau und Wolfhagen gelegenen Stadtteiles Freienhagen dar.
Besonders stolz sind die Freienhagener auf ihr modernes beheiztes Freibad, das in den Sommermonaten regelmäßig viele Gäste und Besucher zählt.