Kordel
Kordel
Einwohnerzahl
2.242
Ansprechpartner
Ortsbürgermeister Medard Roth
Telefon: 06505 1744
Fax: 06505 991108
E-Mail: ortsbuergermeister@gemeinde-kordel.de
E-Mail: ortsgemeinde@gemeinde-kordel.de
Internet: www.gemeinde-kordel.de
Kordel (145 m NN) mit seinen rund 2.300 Einwohnern liegt sehr idyllisch in einem Talkessel der unteren Kyll. Der Ort ist über die Bahnlinie Trier-Köln und die B 422 sehr gut angebunden und nur 13 km von Trier entfernt.
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Burg-Ramstein und Hochmark sowie der 1953 eingegliederte Ortsteil Kimmlingen.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1023. Zeugnisse der Kordeler Geschichte gehen bis in die späte Altsteinzeit zurück. Aus dieser Zeit stammen die Genovevahöhle und die Ringwälle auf den Höhen des Kylltals. Aus der Römischen Zeit finden sich Reste einer Glashütte, die Stollen eines Erzbergwerkes oberhalb der Burg Ramstein und Teile der römischen Langmauer.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die etwa 3 km südlich von Kordel gelegene Burg Ramstein, die Pfarrkirche Sankt Amandus, Genovevahöhle und Klausenhöhle, die Hochburg und ein römisches Kupferbergwerk, "die Pützlöcher". Der archäologische Rundwanderweg um die Burg Ramstein und das angrenzende Butzerbachtal mit seinen schönen Wasserfällen führt kilometerlang durch Laub- und Nadelwälder.
In Kordel - auch "Tor zur Eifel" genannt - bieten sich zahlreiche Freitzeitangebote wie Wandern, Radfahren, Tennis, Spielplätze und nicht zuletzt Schwimmen im nahe gelegenen Kylltabad.
Einwohnerzahl
2.242
Ansprechpartner
Ortsbürgermeister Medard Roth
Telefon: 06505 1744
Fax: 06505 991108
E-Mail: ortsbuergermeister@gemeinde-kordel.de
E-Mail: ortsgemeinde@gemeinde-kordel.de
Internet: www.gemeinde-kordel.de
Kordel (145 m NN) mit seinen rund 2.300 Einwohnern liegt sehr idyllisch in einem Talkessel der unteren Kyll. Der Ort ist über die Bahnlinie Trier-Köln und die B 422 sehr gut angebunden und nur 13 km von Trier entfernt.
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Burg-Ramstein und Hochmark sowie der 1953 eingegliederte Ortsteil Kimmlingen.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1023. Zeugnisse der Kordeler Geschichte gehen bis in die späte Altsteinzeit zurück. Aus dieser Zeit stammen die Genovevahöhle und die Ringwälle auf den Höhen des Kylltals. Aus der Römischen Zeit finden sich Reste einer Glashütte, die Stollen eines Erzbergwerkes oberhalb der Burg Ramstein und Teile der römischen Langmauer.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die etwa 3 km südlich von Kordel gelegene Burg Ramstein, die Pfarrkirche Sankt Amandus, Genovevahöhle und Klausenhöhle, die Hochburg und ein römisches Kupferbergwerk, "die Pützlöcher". Der archäologische Rundwanderweg um die Burg Ramstein und das angrenzende Butzerbachtal mit seinen schönen Wasserfällen führt kilometerlang durch Laub- und Nadelwälder.
In Kordel - auch "Tor zur Eifel" genannt - bieten sich zahlreiche Freitzeitangebote wie Wandern, Radfahren, Tennis, Spielplätze und nicht zuletzt Schwimmen im nahe gelegenen Kylltabad.